Foto: Dirk Hellmers/Emz-Zeitung Den Blick voraus.

04.01.2011

Für die Ems-Zeitung hat die Papenburgerin geprüft, was die Kanalstadt, astrologisch betrachtet, im neuen Jahr erwartet. „Als Grundlage habe ich den Tag genommen, an dem Papenburg die Stadtrechte bekam“, sagt Vahle. Früher hätte sie noch stundenlang per Hand das Sternenmuster berechnen müssen. Heute genügen ein paar Klicks am Computer. Schwieriger ist es dann allerdings, aus der angezeigten Karte etwas herauszulesen. „Da sind die Planeten, die sagen, was passiert, die Häuser, die sagen, in welchem Bereich etwas passiert, und die Tierkreiszeichen, die sagen, wie es passiert“, erklärt die Expertin und greift beim Analysieren auf ihre rund 20-jährige Erfahrung zurück.

Festgeschrieben sei das Schicksal aber noch lange nicht. „Wie wir damit umgehen, entscheiden wir immer noch selbst.“ Sie vergleicht es mit einem Auto: „Wenn jemand sagt, das Getriebe ist kaputt, dann ist es immer noch unsere Entscheidung, ob wir zur Werkstatt fahren oder auf einen Totalschaden warten.“ Deshalb halte sie sich bei ihren Vorhersagen immer etwas zurück: Sie sehe die Geschehnisse nur kommen, nicht aber, wie sie gelöst werden.

Illusorische Projekte

Bei ihrem Blick auf die kommenden zwölf Monate in der Stadt prognostiziert Vahle, dass „einige Projekte illusorische Vorstellungen sind, die zwar bei genügend Kapital im Hintergrund durchaus sinnvoll sind, aber nicht so umgesetzt werden können, wie man möchte“. Und dass es heftige Kämpfe im Rat geben werde. Weiter soll sich das Einkommen der Stadt stärker aus zukunftsorientierten Lösungen zusammensetzen und aus neuen Geldquellen erschlossen werden.

Auch einige Projekte würden den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen, prophezeit Vahle. Das Ziel, ein stabiler Finanzhaushalt, könne aber erreicht werden. Und trotzdem könnten viele Projekte verwirklicht werden.

Weiterhin sieht die Astrologin schwere Aufgaben für Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, der durch die Sonne im Wassermann im zweiten Haus dargestellt sei. Besonders in der Energiepolitik soll er bei neuen Ansätzen Durchhaltevermögen zeigen. Wenn dies gelinge, verbessere es das Ansehen des Bürgermeisters.

„Im Bereich Recht und Ordnung werden vielen die Augen geöffnet“, erklärt Vahle weiter. Begründet sei dies mit dem Saturn im zehnten Haus in Waage. „Saturn konfrontiert mit den Ursachen der Vergangenheit, dessen Ernte nun ansteht. Für einige kann das bedeuten, dass ihr Ruf, den sie in der Vergangenheit genossen, in der Zukunft nicht mehr so optimal sein wird, wenn einige Dinge ans Licht kommen und nicht mehr verdrängt oder in der Schublade gehalten werden können.“ Aber der Saturn werde alles wieder ins rechte Licht rücken.

Der Artikel ist redaktionell gekürzt worden auf 100 Zeilen, weil die komplette Prognose den Rahmen des verfügbaren Platzes in der Zeitung gesprengt hätte.

mein Artikel in der Ems-Zeitung

In unserer Zeitschrift Zukunftsblick, des Unternehmens Questico..habe ich von Oktober bis Dezember 2012 eine 3-teilige Serie zum Thema Rückführungen und frühere Leben veröffentlichen können unter dem Titel "Zurück zur Quelle"...


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