Was wir mit Magie ereichen können

Wir können beim Universum Bestellungen aufgeben

aber das Universum ist kein Versandhandel, bei dem wir eine Ware bestellen, und dann ohne Kommentar gratis geliefert bekommen.

Alles was wir besitzen möchten, muß mit irgendeiner Gegenleistung „bezahlt“ werden. Auch die Wunscherfüllung durch Engel, und seien es nur die Konsequenzen aus meiner Erfüllung, denn die Engel, wenn wir sie beharrlich genug bitten, ermöglichen uns manchmal den Wunsch, damit wir etwas für das Leben lernen können.

Bestellungen beim Universum funktionieren, das ist sicher, aber wir sollten uns im Voraus darüber im Klaren sein, was wir uns wünschen und welche Konsequenzen die Erfüllung dieses Wunsches für unser leben oder das Leben eines anderen Menschen hat. Nur wenn niemandem Schaden zugefügt wird, kann man sagen, das die Wunscherfüllung ohne negative karmische Folgen bleibt.

Es gibt einige Sprichworte über die man nachdenken sollte in diesem Zusammenhang:

Wie du über andere denkst – so bist du selberDeine eigenen Gedanken bestimmen deine äußeren UmständeWas du denkst – das kriegst du auch, also denke nach was du haben möchtestMach was du willst, aber schade niemandem, auch dir selbst nicht.
Wenn du diese Bedingungen für dich akzeptieren kannst, dann mache deine Bestellungen beim Universum. Bestelle sie aber immer nur bei den lichtvollen Energien und versuche nie etwas zu erzwingen oder jemandem anders etwas wegzunehmen, auch nicht den freien Willen.

Wunscherfüllungsrituale machen heißt nicht: Ich mache das Ritual und muß nun nichts mehr tun. Fortuna wird mir schon alles vor die Tür stellen. So funktioniert es nicht. Diese Form kann funktionieren, wenn die „schwarze Magie“ eingesetzt wird, aber bitte die Konsequenzen werden heftig sein. Die lichtvolle Form bedeutet, dass ich mir zwar wünschen kann, aber die lichtvollen Wünsche immer im Sinne des Karmas erfüllt werden. Die lichtvollen Energien erfüllen auch zeitweise Wünsche nicht, wenn sie erkennen, dass wir durch die Wunscherfüllung irgendeinen Schaden an Körper Seele und Geist bei uns oder anderen auslösen würden. Manchmal brauchen die lichtvollen Energie auch eine längere Zeit, weil sie erst das Fundament legen müssen, auf dem die Wunscherfüllung erst möglich wird. Aber immer zeigen sie uns Wege und Lösungen auf. Gehen und umsetzen müssen wir selber. Das Schlaraffenland können wir uns nicht bestellen.

Was versteht man unter Magie und Hexenritualen?

Magie basiert auf einem Naturglauben an höhere übernatürliche Mächte und Gottheiten. Im Rahmen von magischen Ritualen wir immer beeinflusst, manipuliert, ja etwas soll erzeugt werden, was unter „normalen“ Umständen so nicht gekommen wäre. Also soll etwas erzwungen werden, und dazu bedient man sich eben dieser übernatürlichen Kräfte. Magie wird in erster Linie eingesetzt um die göttliche Welt, aber nicht die lichtvolle, um Schutz, Reichtum oder Rache zu bitten. Auch die Partnerrückführungen, Partnerzusammenführungen usw. gehören hierher. Eine Liebe kann nicht erzwungen werden. Liebe kommt aus dem Herzen und ist ein Geschenk. Liebe kann ich nicht kaufen. Ebenso ist es nicht in Ordnung, sich Reichtum z.B. durch Erzwingung eines Erbes zu erschleichen, indem z.B. ein magisches Ritual durchgeführt wird, was den Erblasser oder andere Erbberechtigte vorzeitig in den Tod zwingt. Einem anderen ein untergehendes Geschäft zu wünschen ist genauso negativ. Also alles, was ich mir wünsche und wodurch ein anderer einen Schaden an Körper Seele und Geist bekommen könnte gehört in den Bereich der „schwarzen Magie“, wenn es durch rituelle Betätigung erzwungen werden soll.


Immer aber sind bestimmte Riten, Handlungen und oft jede Menge Utensilien von Kerzen über Räucherwerk ect. Von Nöten. Diese Utensilien werden zwar auch bei lichtvollen Anrufungen benötigt. In jeder Kirche gibt es schließlich auch Weihrauch, Kerzen und Symbole(Kreuz, Ikonen usw.).

Meistens bedient sich der Mensch ritueller Magie, um übermenschliches zu vollbringen, weil am menschlich zu schwach ist, dieses Ziel durch eigene Leistung zu erreichen. Der Mensch hat Angst vor Krankheit, Unheil und Armut. Und Ängste können die gesamte Existenz bedrohen, denn wir ziehen an was wir ausstrahlen. Wenn wir in einer ständigen Angst leben, unseren Job zu verlieren, wird unser Unterbewusstsein die angstvollen Gedanken in die Wirklichkeit bringen. Wir verlieren den Job dann tatsächlich. Das haben wir dann aber selber erzeugt. Angst ist auch eine negative Energie und „gleich zu Gleich gesellt sich gern“ ziehen eigene negative Gedanken auch negative Erfahrungen ins Leben. ich bin persönlich der Meinung, dass es keinen Unterschied zwischen schwarzer und weißer Magie gibt. Alles ist schwarz, was etwas erzwingen will. Normalerweise wird als schwarze magie bezeichnet, wenn um die Ziele zu erreichen, Dämonen und/oder Teufel beschworen werden. Dazu gehören auch Tiergeister und die Voodoogottheiten. Immer, wenn eine solche Energie eine Gegenleistung in Form von Abhängigkeiten und Opfern verlangt ist es meiner Meinung nach schwarz. Auch wenn ein Tier geschlachtet werden soll oder rohes Fleisch zum Einsatz kommt, auch Tierblut ect. Dann werden die schwarzen Energien zur Hilfe herangezogen. Und die wollen ihr „Blut“……..Und was ist, wenn der jenige, der verhext werden soll unter einem göttlichen Schutz steht?


Die negativen Energien prallen wie an einem Schutzschirm ab und kehren zum Aussender zurück.

 
Als weiße Magie wird bezeichnet, wen ohne den freien Willen zu verletzen Heilrituale mit Hilfe von besprochenen Salben oder Tränken durchgeführt werden. Diese Art von Heilungsritualen setzt dann in erster Linie die Selbstheilungskräfte in Gang.

Lichtvolle Anrufungen in welcher Tradition auch immer finden immer bei Tageslicht und Sonnenschein statt, bestenfalls schon mal bei zunehmendem Mond, nie aber bei Neumond, denn zu Neumond sind die negativen Energien am stärksten.

Auch erfahrene Magie machen Fehler!

Es gibt eine Geschichte, die aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammt.

Die Geschichte spielt zur Zeit des französischen Hochadels. Der Hochadel verpraßte das Geld,was er den kleinen Leuten abnahm. Das gemeine Volk lebte in Armut und Hungersnot. Zu der Zeit gab es auch einige unter den sogenannten "guten Kreisen" bekannte sehr erfolgreiche Magier.

Und weil dieser Hochmut und diese Verschwendungssucht des französischen Hochadels ganz Europa mitbeeinflußte, trat eine italienische magische Vereinigung auf den Plan, um diesem Gebahren ein Ende zu setzen. Man wollte die französischen Verhältnisse ändern.

Und so bestimmte man einen Mann aus den Kreisen dieses Ordens mit Namen Josef Balsamo, ein einfacher Bürger. Nur als einfacher Bürger kam er ja nicht in die hohen Kreise der edlen Herren hinein. Der Mann bekam neue Papiere, einen neuen Namen und trat von nun als Alexander Graf Cagliostro auf. Das Geld, was er für seinen Auftrag erhielt, stammte aus den Kassen der Vereinigung.

Dieser Mensch hatte gute Umgangsformen, so das er sich wie selbstverständlich in Adelskreisen bewegen konnte. Ausgestattet mit dem nötigen Geld war er bald gerne gesehen beim französischen Adel.

Josef Balsamo verfolgte sein Ziel über 2 Wege. Auf dem einen Weg verführte er den französischen Hochadel zu immer mehr Ausschweifung, auf dem anderen Weg sorgte er dafür, das die wachsende revolutionäre Gegenbewegung zu Geldmitteln und Waffen kam. Mit dieser Strategie hatte er großen Erfolg. Er gewöhnte sich leider an diesen Erfolg, der ihm dann in den Kopf stieg, wie man so schön sagt.

Die Gefahr des Hochmutes in der Magie nennt man Omnipotenz - Ich kann alles!!!

Er benutzte immer noch mehr Geldmittel und noch mehr magische Rituale um auch seine privaten Bedürfnisse und Wünsche zu seiner Zufriedenheit zu erfüllen.Von seiner italienischen Vereinigung hatte er mehrfache Warnungen erhalten. Er aber hörte nicht darauf und geriet selber immer mehr in die Fänge seiner eigenen Verblendung.

Im Jahre 1798 schickte die Vereinigung aus Italien 2 Henker nach Frankreich, die Josef Balsamico alis Alexander Graf Cagliostro ermorden sollten. Heute würde man das Auftragsmörder nennen.

Die "Beauftragten" versuchten zunächst ihren Ordensbruder zur Vernunft zu bringen. Was ihnen allerdings leider nicht gelang. Balsamico war nicht bereit mit den Brüdern der Vereinigung zu verhandeln und flüchtete.

Seine Verfolger jagten ihn dann ganz gezielt in Richtung Italien, wo er dann beim Übertritt über die italienische Grenze von der christlichen Inquisition verhaftet und gefangen genommen wurde. 1795 starb Josef Balsamico alias Graf Cagliostro in den Kerkern der Inquisition nach langen Foltern an deren Folgen.

Die zweite Geschichte betrifft den bekannten Elivas Levi

Elivas Levi war französicher Esoteriker.Leider war er ein Kopfmagier, wie wir ihn heute nennen mögen. Er wußte sehr viel Theoretisches aus allen möglichen Wissensquellen, hatte jedoch keinerlei praktische Erfahrung.

Da er aber mit seinem Wissen zu seiner Zeit überall herumprahlte, blieb es nicht aus, das man auch die Beweise für sein enormes Wissen forderte. Die französiche Hochadelsgesellschaft quälte sich oft in Langeweile und so suchte man nach immer mehr interessanten Abwechslungen des adligen Alltags.

So wurde man auf Elivas Levi aufmerksam. Er verkehrte ja auch gerne in adligen Kreisen, was durch die neuerwachte Neugier der Adligen an parapsychologischen Experimenten, bei ihm den Plan aufrief, doch mit Zaubertricks sein Geld zu verdienen.

Bei einem solchem geheimnisvollen Treffen, bat ihn dann die Gastgeberin, doch mal eben einen Geist zu beschwören um den Aufenthaltsort ihres Ehemannes zu erfahren. Offiziell war der Ehemann auf einer Safari in Afrika und seit mehr als 6 Wochen hatte die Ehefrau in Frankreich nichts mehr von ihrem Mann gehört, was verständlicherweise beunruhigte.

Elias Levi hatte ja keine Erfahrungen in diesem Bereich, sein Wissen bestand ja nur aus Theorie, wollte diesen Auftrag natürlich von sich abwenden, indem er jede Menge Utensilien dafür angeblich benötigte, in der Hoffnung, die Dame könne sie ja ohnehin nicht beschaffen. Aber hier täuschte er sich. Das Schicksal holte ihn ein. Die Frau beschaffte alles und zwar ausnahmslos.

Levi plante sehr lange und zog alles sehr lange in die Länge, in der Hoffnung, der Dame würde die Zeit zu lange dauern und sie dadurch das Interesse daran verlieren. Aber wieder täuschte er sich.

Schließlich konnte er sich nicht länger wehren und machte die Beschwörung des von ihm ausgewählten Geistes. Dieser Geist erschien auch. Beschwörungen funktionieren..........in einem grauen Leinengewand und beantwortete die Frage der Gastgeberin und Levis nach dem Aufenthaltsort des Ehemannes in Afrika.

Die Antwort lautete: Der Mann ist tot.

Elivas Levi hatte ja nie Erfahrung mit der Aktivierung einer so hohen Energie und hatte auch nie daran gedacht, entsprechende Schutzkreise aufzubauen, und nie gelernt, eine solche Geistbeschwörung ordentlich durchzuführen.
So kam was kommen mußte. Diese Beschwörung brachte ihn an den Rand des Todes. Er brach bewußtlos zusammen.

Er hatte noch Glück im Unglück, zunächst, denn er wachte wieder auf und beschrieb sein Erlebnis.

Er entzündete die Feuer mit den vorbereiteten Ingredienzen und begann die Sprüche aus den Büchern abzulesen, die er besaß. Zuerst ganz leise, dann aber immer lauter werdend. Er steigert sich immer mehr hinein, denn er wollte sich ja nicht blamieren. Er hatte ein Gefühl in sich, als wenn sein Ganzer Körper beben würde. Seine Ohren sausten und sein Herzschlag wurde immer schneller. Als er dann noch mehr Räucherwerk auf die Flammenschale häufte, sah er eine Gestalt in übermenschlicher Größe, die aber immer wieder verschwand. Nun hatte ihn der Ehrgeiz gepackt.

Er begann immer wieder von neuem mit den Beschwörungsformeln. Plötzlich und unvermittelt stand ein immer größer werdender Mann vor ihm, der sich ihm näherte. Er rief das Geistwesen mehrfach an. Dieser Mann war das weiter oben erwähnte Wesen in grauem Leinentuch.

Dieser Geist stand gebeugt, etwas traurig ohne Bart und sah überhaupt nicht so aus, wie er sich diesen Geist immer vorgestellt hatte aus seinen gelesenen Büchern

Ein große Kälte erfüllte den Raum...........

In seiner Hand hielt Elivas Levi ein Schwert, was allerdings eine nicht geweihte Attrappe war. Sein Arm wurde völlig taub und gefühllos.......

Er spürte eine große Schwäche in seinem ganzen Körper. Sein ganzer Körper schmerzte und er fiel in eine Ohnmacht................

Um seine Überheblichkeit und seine Prahlerei nicht zugeben zu müssen, hatte er sich an einer der schwierigsten magischen Experimente gewagt, er hatte dabei noch Glück im Unglück, das er diese Beschwörung überlebte................und sich erholte.......

Was seinem Zeitgenossen Aleister Crowley in seiner letzten Beschwörung nicht gelang...........

Die letzte Beschwörung von Aleister Crowley

Wer kennt ihn nicht den berühmten Magier, hat er der Welt doch das bekannteste aller Tarots hinterlassen. Aber wer hat sich schon mal intensiv mit seiner Lebensgeschichte beschäftigt?

Aleister Crowley war ganz sicherlich der berühmteste Magier aller Zeiten mit einem wirklich großen Erfahrungsschatz, theoretisch wie auch praktisch. Aber auch ihn holte die Vermessenheit ein, was letztlich zu seinem Tod führte.

Es begab sich gegen Ende der 20. Jahre. Aleister Crowley traf sich mit seinen Lieblingsschülern in einem Hotel in Paris. Dort scharrte er 13 seiner Schüler um sich herum um ihnen eine Vorführung einer Beschwörung zu demonstrieren.

Am Vorbereitungsabend ging alles nach Schema F..alle führten auch die vorgeschrieben Reinigungsrituale durch. Dann tat Crowley sein Vorhaben kund. Er wollte den Teufel selbst beschwören. Er ließ zu diesem Zweck nur einen einzigen seiner Schüler als Assistent zu. Alle anderen mußten draußen bleiben und sollten das Experiment von außen her beobachten und Schutzkreise aufbauen.

Am nächsten Morgen gegen 10 Uhr sollte es losgehen. Crowley und sein Lieblingsschüler Mac Aleister(der magische Name) zogen ihre Magiergewänder an und schlossen hinter sich die Tür im oberen Stockwerk des Hotels hinter sich.
Den anderen Schülern hatte er noch eingeimpft, egal was sie hören würde, egal was passieren würde, sie dürften die Tür nicht öffnen und nicht den Saal betreten. So verharrten sie in den Räumlichkeiten vor dem Saal fast den ganzen Tag ohne das etwas geschah.

Doch dann mit einem mal um Mitternacht wurde das ganze Hotel wie von einem Erdbeben erschüttert. Sie hörten ein unendliches Geschrei und einen ohrenbetäubenden Lärm. Sie meinten, die Hölle sei ausgebrochen- war sie auch -

Um sie herum wurde es überall eiskalt. Die Schüler waren keine Angsthasen, denn sie wurden ja schon als Neophyten bezeichnet und waren schon seit einigen Jahren in der Magierschule Aleister Crowleys. Sie standen da wie erstarrt, als sie Geräusche vernahmen, die sich anhörten, als werfe jemand schwere Gegenstände umher. Durch diese Erfahrungen standen sie kreidebleich in Todesangst da, immer jeden Moment damit rechnend der Teufel bräche die Tür auf und hole sie alle.

Zwei Stunden später verhallte der Lärm. Voller Angst beratschlagten sie, was sie tun sollten, denn aus dem Saal kamen keinerlei Geräuscher mehr, auch die Stimmen ihres Kommilitonen und ihre Lehrers Aleister Crowley waren nicht mehr zu hören. Die Räumlichkeiten erwärmten sich langsam wieder und sie hofften deshalb ihr großer Lehrer sei Sieger geblieben.

Doch sie sollten sich täuschen.

Sie kannten die Macht Aleister Crowleys und wußten wie ärgerlich er werden konnte, wenn jemand seinen Anordnungen keine Folge leistete.
Doch gehen 11 Uhr am nächsten Morgen war immer noch alles totenstill im Saal, indem die Teufelsbeschwörung stattgefunden hatte. Sie klopfen an die Tür - Keine Reaktion- kein Laut.....

Dann beschlossen sie, das Versprechen zu brechen und öffneten die Tür. Was sie dann sahen versetzte sie in Angst und Schrecken. Der Kollege Mac Aleister lag tot am Boden. Sämtliches Mobilar war herumgeschleudert und lag in Trümmern überall herum. Und ihr Lehrer, der große Aleister Crowley lag mit ausgestreckten Armen wie tot starr auf dem Boden mit grauenvoll verzerrtem Gesicht.

Ihnen bot sich ein Bild des Schreckens.

Aleister Crowley lag zusammengekrümmt in einer Ecke, hatte einen völlig leeren Blick und erkannte niemanden mehr. Er war nur noch ein vor sich hinsabbernder Irrer..................

Aleister Crowley wurde noch fast 9 Monate in einer Pariser psychiatrischen Anstalt behandelt, doch konnte ihm keiner mehr helfen. Seine geistigen Kräfte und seine magischen Kräfte waren erloschen. Völlig ausgebrannt , verarmt und vereinsamt verbrachte er noch einige Jahre in einem kleinen englischen Dorf, wo er dann am 01.12.1947 starb.